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Wer einen eigenen PKW fährt, muss sich
zwangsweise auch um die Versicherung des Wagens kümmern. In der
Regel ist es vor allem die Haftpflichtversicherung, die jeder
Autobesitzer zahlen muss. Diese ist verpflichtend, damit der
Unfallgegner bei einem von ihnen verursachten Unfall seinen Schaden
bezahlt wird. Alle weiteren Versicherungen sind dafür zuständig,
dass der ihnen entstandene Schaden ersetzt wird. In der Regel gibt
es dabei vor allem die so genannte Teilkasko und die
Vollkaskoversicherung. Diese beiden Versicherungsmodelle werden von
den meisten Autobesitzern abgedeckt, wobei es sich je nach Wagentyp
und Wagenwert lohnt, entweder direkt die Vollkaskoversicherung oder
nur die Teilkaskoversicherung abzuschließen. Wichtig ist dabei auch,
dass die einzelnen Teile der Versicherung sehr sorgfältig geplant
werden.
Die so genannte Selbstbeteiligung ist dabei sehr wichtig. Sie ist
dafür zuständig, dass die Versicherung erst ab einer bestimmten
Summe ansetzt. Alle Schaden, die von ihrem Wert her darunter sind,
müssen vom Versicherungsteilnehmer selber bezahlt werden. Je höher
die Selbstbeteiligung ist, desto geringer ist die
Versicherungssumme, die gezahlt werden muss. Grundsätzlich lässt
sich somit nicht für jedes Auto eine Pauschale sagen. Bei einem
Neuwagen wird zum Beispiel sehr oft eine Selbstbeteiligung von bis
zu 1000 Euro festgelegt. Dies liegt daran, dass Kleinigkeiten
darunter meist selber gezahlt werden können und ein Schaden von über
1000 Euro schnell bei einem totalen Unfall entsteht oder bei einem
Motorschaden. |
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Die richtige Auswahl
der PKW Versicherung spart bares Geld.

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